Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.

Bauernweisheit

 

Als  wir 1998 die Idee hatten eine  Welpenstunde im Verein anzubieten, war unser Ziel so viel wie möglich zu lernen um die Hundehalter, die zu uns kommen bestmöglich unterstützen zu können.

Wir geben ehrlich zu, dass wir zu Anfang wenig Ahnung hatten wie das ganze ablaufen soll. Wir hatten zwar schon lange mit Hunden zu tun oder eigene Hunde, aber was damit auf uns zukommt, dass wussten wir nicht.

Also haben wir jede Menge Leute in unserem Umfeld gefragt und auch jede Menge Tipps erhalten. Daraus haben wir dann das für uns herausgenommen, was uns sinnvoll erschien und umgesetzt. Wir waren in der Anfangszeit so voller Ideen, dass wir uns mitten in der Nacht anriefen um uns auszutauschen.

Schnell war uns klar, dass es nicht ausreicht zu wissen, wie man dem Hund Sitz und Platz beibringt, denn die Fragen die an uns herangetragen wurden waren wesentlich vielfältiger und betrafen so ziemlich alle Bereiche im Zusammenleben mit dem Hund.

Also war der nächste logische Schritt an mehr Informationen zu kommen. Nun war es zu der Zeit noch nicht so weit verbreitet, dass man Seminare über den Hund besucht und wir wollten auch nicht zu irgendjemanden, sondern wollten kompetente sachkundige Hilfe. Unser erstes Seminar war dann auch bei Gabriele Niepel in Bielefeld. Da saßen wir nun in einer Gruppe Menschen, die allesamt Hundeschulen hatten – zwei Trainer aus einem Hundeverein -. Wir haben bei diesen sehr anspruchsvollen Seminaren so viel gelernt  und es war der Anfang einer ganzen Reihe von Seminarbesuchen zu allen möglichen Themen rund und den Hund sowie um das Thema Menschenführung, die bis heute fortdauern.

Lisa und ich haben in all den Jahren Seminare zur Körpersprache, Ausbildung in den verschiedenen Sportarten bis hin zur Blindenführhundausbildung und Hundefriseurwissen besucht , da unser Leitspruch war

 

Keins allein ist richtig!

 

Nicht jede Trainingsmethode passt zu jedem Hund oder Mensch und deshalb wollten wir viele verschiedene Trainingsansätze kennenlernen um unsere Trainingsteilnehmer unterstützen zu können. So haben wir uns im Laufe der Jahre viel Wissen angeeignet und bemühen uns, dieses Wissen weiterzugeben. Offen zu sein für Neues ohne das Alte komplett zu verteufeln. Nur nach neuem zu Streben und althergebrachtes zu vergessen ist genauso falsch, wie zu sagen früher war alles besser und wir brauchen nichts Neues.

 

Wir halten nichts davon Wissen für uns zu behalten, sondern wollen, dass unsere Trainingsteilnehmer selbstständig die vermittelten Kenntnisse anwenden können, damit Ihr Alltag mit dem Hund so entspannt wie möglich abläuft.

Im Laufe der Jahre kamen immer wieder Menschen zu uns in die Hundeschule, die dann Interesse hatte von uns und mit uns zu lernen. So vergrößerte sich unser Team nach und nach.

 

Auch an unsere Trainer stellen wir den Anspruch, dass Sie sich fortbilden und so nehmen wir sie immer wieder auf Fortbildungen mit. Damit ihr als Hundehalter einen kleinen Einblick erhaltet, was die Trainer so in Ihrer Freizeit machen, dafür haben wir hier eine Plattform geschaffen.

 

Wir wünschen Euch viel Spass beim stöbern

 

                                                               Lisa und Andrea sowie das ganze Strolche Team